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ORBEA konsolidiert Umsatz und Profitabilität im Jahr 2025 und
stärkt damit sein Wertversprechen
stärkt damit sein Wertversprechen
Die Genossenschaft festigt ein Modell, das die Bedürfnisse der Radfahrenden, die Wirtschaftlichkeit für Vertriebspartner und die Nachhaltigkeit des gesamten Systems in Einklang bringt. Zudem stellt sie einen neuen Wirkungsplan vor, der im Einklang mit ihren Werten und ihrem Unternehmenszweck steht und über regulatorische Anforderungen hinausgeht
Am 9. Mai hielt Orbea seine jährliche Generalversammlung ab und stellte dabei ein Modell in den Mittelpunkt, das auf profitablem Wachstum und langfristiger Wertschöpfung basiert. Die Genossenschaft festigt ihre Position durch starke Verkaufsergebnisse, stabile Margen sowie den kontinuierlichen Fokus auf Innovationen und Produktentwicklung. Vor diesem Hintergrund stellte Orbea auch seinen neuen Wirkungsplan vor. Die Initiative soll soziale, industrielle und ökologische Verantwortung fest im Wettbewerb und in der Weiterentwicklung des Unternehmens verankern.
Die Genossenschaft ist überzeugt, dass Verantwortung kein vom Unternehmen losgelöster Bereich ist, sondern direkt daraus entsteht, wie Werte geschaffen, reinvestiert und geteilt werden. Aus dieser Haltung heraus treibt Orbea Wandel und Fortschritt mit der Kraft des Radsports voran – getragen von genossenschaftlichen Werten und einer langfristigen Perspektive.
„Bei Orbea ist Wirkung nichts, das erst nach der Geschäftstätigkeit entsteht. Sie ist Teil unserer Entscheidungsfindung, unserer Investitionen und unserer Zukunftsgestaltung“, sagt Daniel Martínez, CEO von Orbea. „Als Genossenschaft denken wir langfristig. Wir wollen ein wettbewerbsfähiges und profitables Unternehmen aufbauen, aber auch eines, das für Menschen, die Gemeinschaft vor Ort und kommende Generationen von Nutzen ist“, ergänzt er.
Marktumfeld 2025
Die Fahrradbranche musste erneut in einem besonders schwierigen Umfeld bestehen, das geprägt war von Überangebot, Preisdruck und dem Zwang, schnell Liquidität zu schaffen. Dadurch gerieten viele Unternehmen in eine Rabattspirale, die die Margen deutlich geschwächt und in vielen Fällen die langfristige Tragfähigkeit zahlreicher Geschäftsmodelle gefährdet hat. Als Reaktion auf diese Situation ist Orbea seinen strategischen Grundsätzen treu geblieben. Das Unternehmen hat die Zusammenarbeit mit seinem Vertriebsnetz weiter gestärkt und zugleich noch konsequenter auf Werterhalt, Innovationen und ein starkes Produktangebot gesetzt. Im Laufe des Jahres 2025 brachte die Marke neue Modelle und Entwicklungen auf den Markt, die von einigen der renommiertesten unabhängigen Fachmedien der Branche breite Anerkennung erhielten und Orbeas Positionierung in margenstarken Premiumsegmenten weiter stärkten.
Parallel dazu arbeitete Orbea weiterhin eng mit seinem Vertriebsnetzwerk zusammen und festigte ein Kooperationsmodell, das auf Flexibilität, gemeinsamer Anpassung an die Nachfrage und geteilter Verantwortung basiert. Diese Faktoren erwiesen sich als entscheidend, um eine der anspruchsvollsten Phasen zu bewältigen, die die Branche je
erlebt hat. Dank kontinuierlicher Marktbeobachtung und eines sorgfältig verwalteten, vorsichtigen und verantwortungsvollen Vertriebsplans konnte Orbea das Geschäftsjahr 2025 mit einem lediglich um 2,3 % rückläufigen Umsatz im Vergleich zu 2024 abschließen. Die Auswirkung auf die Margen blieb minimal, sodass die Ergebnisse weiterhin im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre lagen.
Für das Unternehmen zeigen diese Ergebnisse, wie stark und zukunftsfähig sein Geschäftsmodell inzwischen ist. In den vergangenen fünf Jahren hat Orbea die Zahl der
Arbeitsplätze verdoppelt und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeitende, von denen 80 %im Baskenland arbeiten.
Blick in die Zukunft
Die erwirtschafteten Mittel bleiben entscheidend für die Umsetzung der geplanten strategischen Entwicklungsprojekte der Marke – darunter der Ausbau der Produktions- und
Logistikkapazitäten ebenso wie die Entwicklung neuer Technologien und die Weiterbildung der Menschen, die zur Genossenschaft gehören. Hervorzuheben ist zudem, dass fast 20 % dieser Ergebnisse in die verschiedenen Solidaritäts- und Sozialfonds fließen, die innerhalb der Genossenschaft eingerichtet wurden. 2026 zeichnet sich als ein entscheidendes Jahr ab und könnte die Branche in einem globalen, von Unsicherheit geprägten Umfeld neu definieren. Neben den besonders ambitionierten Produkteinführungen entstehen auch andere Projekte, die für einheitliche Qualität und hohe Standards an allen Kontaktpunkten sorgen.
Dafür steht beispielhaft der Relaunch der Website, geplant für den 10. Mai (www.orbea.com). Dort bekommen die Fahrradmodelle und Personalisierungsmöglichkeiten mehr Raum, während zugleich Unternehmenszweck, Werte und Markenidentität von Orbea ausführlicher kommuniziert werden. Ein weiteres Beispiel dafür ist, dass die Markenkommunikation unter dem Leitmotiv „Draw the Line“ geführt wird. Dieser Claim wurde vor einem Jahr während der Launch-Kampagne eingeführt und hat bereits breite Anerkennung gefunden.
Neue Führungspositionen und Anerkennung
Auf der Generalversammlung fanden außerdem die turnusmäßigen Wahlen der Leitungsorgane statt, die alle vier Jahre abgehalten werden. Die Mitglieder stimmten ab, wer
künftig den Verwaltungsrat bilden und die Präsidentschaft übernehmen wird. Nagore Larrabeiti, die seit mehr als 20 Jahren für Orbea tätig ist und seit 2012 die Position der Finanzdirektorin innehat, wurde zur neuen Präsidentin der Genossenschaft gewählt. Nach ihrer Ernennung bedankte sich Larrabeiti für das, was schon erreicht wurde, für die Arbeit von Ruben Gabilondo in den vergangenen Jahren sowie für das Vertrauen der Genossenschaftsmitglieder. Die neue Präsidentin erklärte außerdem, wie wichtig es ihr ist, das Projekt Orbea mit einer langfristigen genossenschaftlichen Vision weiter voranzubringen – immer mit den Menschen im Mittelpunkt.
Fotos: (c) Orbea Fox Factory Team
Weitere Informationen unter experience.orbea.com/de/orbea-factory-team